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<meta name="description" Content="Doch auch andere Dinge sind in der Liga von Bedeutung, weiß Neuzugang Füllkrug: „Es entscheidet oft die Mentalität. Da hilft es oft nicht, nur guten Fußball zu spielen.“ , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit dem jüngsten 4:2-Sieg bei der SpVgg Greuther fürth haben die Lauterer ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Schließlich ist der FCK nun bereits seit drei Partien ungeschlagen. In fürth erzielte das Team von Trainer Konrad Fünfstück erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Tore in einer Begegnung.  <p> Betreffend den FCK erweist sich diese – trotz der jüngsten Pleite in Berlin (1:3) und nur zwei Siegen in den vergangenen zehn Partien – als ausgesprochen kämpferisch.  <p>  Doch auch andere Dinge sind in der Liga von Bedeutung, weiß Neuzugang Füllkrug: „Es entscheidet oft die Mentalität. Da hilft es oft nicht, nur guten Fußball zu spielen.“ <p> Die Wettanbieter haben jedoch kaum Zweifel, dass die Kölner die Gäste bezwingen werden und auch die Wettfreunde schließen sich dieser Ansicht an. <p>  Ich traue Schleusener unterm Strich zwar eine Bude zu, doch wohl mehr als ein Treffer ist gegen diesen Gegner nicht drin. Die Auswahl KSC: Unter 1.5 Tore zu Quoten von ungefähr 1.62 schafft es bei mir daher ebenfalls auf den Wettschein.  </pre>


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<pre>Momentan trennen die Erzgebirgler elf Zähler von einem direkten Abstiegsplatz – oder besser gesagt von Magdeburg. Auf den Relegationsplatz sind es immerhin noch gute neun Punkte.  <p> Der FC Nürnberg und RB Leipzig spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der zweiten Bundesliga. Zweimal setzten sich die Leipziger durch, das Premieren-Duell am 17. Oktober 2014 gewannen die Nürnberger im heimischen Stadion knapp mit 1:0.  <p>  Nach einer ziemlich mäßigen Hinrunde bleibt etwa den Pfälzern das traditionelle Drama zum Saisonende dieses Mal mit großer Sicherheit erspart: Nach drei haarscharf verpassten Aufstiegen ordnet sich das Team derzeit mit 26 Zählern lediglich im Mittelfeld der Tabelle ein. <p> Kapitän Karim Haggui hatte in der zweiten Halbzeit die Gelb-Rote Karte kassiert. Damit darf der Abwehrspieler gegen die Berliner nur zuschauen. Beim Sieg gegen Braunschweig blieben die Düsseldorfer zum vierten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor. <p>  Was weiter erschwerend für die Fortuna dazu kommen dürfte: Bei insgesamt 104 Zweitliga-Partien in denen Markus Kauczinski beim KSC auf der Trainerbank saß, gab es 43 Mal kein Gegentor.  </pre> 


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<pre> Der letzte Duisburger Sieg gegen die Norddeutschen ist schon mehr als 13 Jahre her. Am 6. Dezember 2002 feierten sie auf heimischem Rasen einen knappen 2:1-Erfolg. Vier Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften endeten mit einem Unentschieden.  <p> Entsprechend kamen für den Absteiger auch bei den jüngsten Auswärts-Prüfungen in Leipzig (1:1) und Karlsruhe (1:1) nur einfache Punktgewinne herum — und in beiden Vergleichen hatte der jeweilige Gegner die gefährlichere Mannschaft gestellt.  <p>  Gibt es einen besseren Quotenboost als den von Bet-at-home? Schwer, aber nicht unmöglich. Auf der anderen Seite gibt es an diesem Zweitliga-Spieltag allerdings unter Garantie keinen größeren Kracher als diesen. <p>  Ebenfalls deutlich verbesserungswürdig ist die Offensivqualität der Rheinländer. Schließlich sie nach 30 Spielen gerade einmal 27 Tore auf dem Konto. <p>  Nicht nur, dass den zuvor punktgleichen Leipzigern die alleinige Tabellenführung überlassen wurde, auch der siegreiche Verfolger aus Nürnberg darf sich nun wieder berechtigte Hoffnungen auf einen direkten Aufstiegsplatz machen.  </pre>


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<pre> Bei einem genaueren Blick nämlich fällt auf, dass es auch erst einen einzigen Sieg gegeben hat. Gegen Aue, Paderborn und Ingolstadt nämlich wurde Remis gespielt. Was gegen die beiden erstgenannten Gegner noch positiv war, enttäuschte gegen den FCI.  <p> Mit diesem „Dreier“, dem sechsten im zehnten Saisonspiel, sind die Stuttgarter in der Tabelle weiter oben dran. Während sich die Schwaben bislang in der Offensive stark präsentierten, offenbaren sie in der Defensive immer wieder einige Lücken, die zu leichten Gegentoren führen.   <p> Dennoch sind die Sachsen mit acht Siegen und drei Unentschieden weiterhin die beste Auswärtsmannschaft der Liga. Außerdem stellen die Leipziger mit gerade einmal 23 Gegentoren in 26 Saisonspielen die stärkste Abwehr der Liga. <p>  Da der FSV Frankfurt (0:1 gegen Fortuna Düsseldorf) und der SC Paderborn (0:1 gegen 1860 München) parallel keine Punkte einstreichen konnten, kletterten die Duisburger auf den 16. Tabellenplatz. Da Düsseldorf mit drei Punkten voraus ist und eine um sechs Tore bessere Tordifferenz vorzuweisen hat, ist der direkte Klassenerhalt für den MSV wohl kaum zu erreichen.  <p> Der jüngste Sieg gegen Karlsruhe – gleichzeitig der erste Heimsieg der Saison – ließ alle Bielefelder kollektiv aufatmen. Es war schließlich erst der dritte Saison-Dreier, mit dem die Arminen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld schafften.  </pre>


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<pre> Das gelang ihr zuletzt beim 1:0 in Ingolstadt und dem erwähnten 3:0 gegen Hannover. Davor kassierte der SCP siebenmal in Folge Gegentreffer.  <p> fürth wartet auswärts seit nunmehr 16 Partien auf eine Weiße Weste — eine Serie, die es in der Liga zuletzt nur zwischen 1982 und 1997 gab, damals mit 32 Spielen ohne Zu-Null-Erlebnis.  <p>  Auf der anderen Seite die erfolgreichen St. Paulianer, die sich nach ihrem überraschend starken Saisonstart vorerst auf den Aufstiegsplätzen festgesetzt haben. <p>  Bereits am Spieltag treffen die Meidericher auf eine besonders harte Nuss. Nach Ansicht der Wettanbieter geht Duisburg als Außenseiter in das Duell mit den Pfälzern. Die direkte Bilanz in der Liga verspricht nichts Gutes:  <p> So wurden zum Ende der vergangenen Spielzeit sieben Spieler – darunter verdiente Routiniers wie Havard Nielsen, Dennis Kruppke, Norman Theuerkauf oder Benjamin Kessel – abgegeben, um mit elf vielversprechenden Neuzugängen wie dem polnischen Nationalspieler Adam Matuschyk, dem dänischen U-Nationalspieler Mads Hvilsom oder Patrick Schönfeld erneut oben anzugreifen.  </pre>


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